Geländer

Um das Baumhaus ohne Sicherung betreten zu können werden an allen begehbaren Elementen Geländer installiert.

Material:
2 dünne Rundhölzer (ca. 10cm)
4 x 1,5m Reepschnur
4 x 8m Bauseil
Wasserwaage
30m Reepschnur (für Schlafplattformen)
gebogene Nägel

Vorgehen:
Ein Rundholz wird waagerecht auf ca. 110cm Höhe (Abstand von den Planken)  zunächst mit einer Reepschnur gesichert und anschließend anhand eines Kreisbundes mit Bauseil fixiert. Ein zweites Rundholz wird auf ca. 50cm auf gleicher Weise installiert. Es ist darauf zu achten, dass der begehbare Boden (Planken, Brücken, Aufgang) jeweils bis unter das Geländer reicht. Wenn eine Plattform zum Schlafen genutzt werden soll, werden zusätzlich Reepschnüre von den Dielen zum unteren Geländerholz gespannt. Für Brücken, Treppen etc. sind Ausspaarungen vorgesehen, die von einem senkrechten Rundholz begrenzt werden.

Variante: Es besteht auch die Möglichkeit, Teile des Geländers aus Seil zu bauen. Dafür wird ein Runholz wie oben beschrieben installiert. Je nach Höhe dieses Geländerbalkens werden anschließend zusätzliche Seile darüber bzw. darunter gespannt.

Brücke

Um zwei Plattformen derselben Höhe miteinander zu verbinden, wird eine Brücke gebaut. Die Art der Brücke ist abhängig von einer Vielzahl an unterschiedlichen Faktoren z.B. der zu überwindenden Distanz sowie den, zwischen den Plattformen zur Verfügung stehenden Bäumen. Eine mögliche Brückenform wird im Folgenden vorgestellt.

Material:
4 dicke Planken
4 Rundhölzer (1,2m lang)
1 Rundholz (1,5 – 2m lang)
Kletterseil
Hammer
Nägel
Schrauben
Akkuschrauber

Vorgehen:
Bevor mit dem Brückenbau begonnen werden kann, wird die Security-Line gespannt.
Wenn die Distanz zu groß ist, um sie mit einer Planke zu überwinden, wird eine Zwischenablage installiert (sofern ein entsprechender Baum vorhanden ist). Hierzu wird das lange Rundholz (1,5 – 2m) so am Mittelbaum waagerecht befestigt, dass etwa 2/3 des Holzes an der Seite überstehen, an der die Brücke gebaut werden soll. Um die Stabilität dieses Balkens zu erhöhen, wird vom überstehende Ende ein Seil zu einem Fixpunkt an demselben Baum, ca. 5m oberhalb der Brücke, gespannt. Später wird, nachdem die Blanken auf der Zwischenablage montiert sind, wird die Spannung des Seiles mithilfe eines Spannknotens erhöht.
Bevor die dicken Planken auf der Plattform und der Zwischenablage befestigt werden, werden Rundhölzer in ca. 1,5m Abstand zueinander darunter geschraubt, sodass auf beiden Seiten genug Platz für Knoten sind. Dann können die Bretter auf die Plattform sowie die Zwischenablage geschraubt werden. Wenn die Bretter von der Länge nicht ausreichend sind, können mehrere mit ca. 0,5m überlappend aneinander gefügt werden.
Anschließend werden die Rundhölzer, die unter die Planken montiert sind, mit Hilfe von Seilen und dem Spannknoten nach oben hin (ca. 5m) abgespannt.  Je größer der Winkel zwischen Abspannseil und Brücke ist, desto besser. Abschließend wird ein Geländer installiert.

Generell ist zu beachten: Da man mit der Brücke zumeist eine große Distanz überwinden muss, müssen die Bretter entsprechend stabil sein. Außerdem ist es gut, die Bretter zu verschrauben, da sich Nägel durch die Schwingung der Brücke leicht lösen würden.

Variante:
Wenn keine dicken Planken vorhanden sind, kann die Brücke auch nach dem Prinzip einer Plattform errichtet werden. Zwei sehr stabile Außenbalken werden mit 75cm Abstand zueinander an den Bäumen und zu überbrückenden Plattformen befestigt. Eine V-Verstärkung wird angebracht und Planken werden quer über die tragenden Balken genagelt. Abschließend wird ein Geländer installiert.

Planken nageln

Sobald das Raster einer Plattform befestigt ist, wird die Plattform mit einem Dielenboden versehen.

Material:
Planken
Säge
Nägel
Hammer

Vorgehen:
Die Planken werden auf dem den Querbalken des Rasters der Plattform (Treppe/Brücke) festgenagelt (ein Nagel pro Querbalken). Um zu verhindern, dass die Nägel durch die Schwingung der Plattform ausgehebelt werden, ist darauf zu achten, die Nägel in unterschiedliche Richtungen leicht schräg in die Balken einzuschlagen. Damit die Planken nicht mehr als 20cm über die äußeren Querbalken hinaus ragen, werden sie entsprechend zugeschnitten. Es ist außerdem möglich Planken zu verlängern: Eine Planke kann auf dem Querbalken fixiert werden, sobald sie bis zur Mitte desselben reicht – demnach kann eine weitere Planke auf demselben Querbalken direkt daran angeschlossen werden. Der Dielenboden wird lückenlos bis unter das Geländer der Plattform verlegt.

Security-Line

Sobald das äußere Raster einer Plattform befestigt ist, wird eine Security-Line installiert, damit die Teilnehmenden sich während dem Bauen auf der Plattform sichern können.

Material:
Spannset
3 Bandschlingen
3 Baukarabiner

Vorgehen:
An einem Baum wird ca. 1,20m oberhalb der Plattform der Spanngurt sowie die Ratsche befestigt An den andernen drei (zwei) Bäumen wird auf derselben Höhe eine Bandschlinge mit Baukarabiner befestigt. Der Spanngurt wird dann durch die einzelnen Karabiner gelegt und am ersten Baum mit der Ratsche gespannt. Es ist darauf zu achten, den Spanngurt nicht voll unter Spannung zu setzten, um die Bruchlast zu erhöhen, denn je höher die Spannung ist, desto höher ist die Belastung auf die Line im Belastungsfall. Die Karabiner (Stahl-Schraub-Karabiner) sollten mit ihrer Öffnung nach unten zeigen, um zu verhindern, dass sie durch Bewegung oberhalb des Karabiners ausversehen geöffnet werden.

Auch für Brücken muss eine Security-Line eingerichtet werden. Dafür wird ein Spanngurt, von einem Baum der ersten Plattform zu einem Baum der zweiten Plattform gespannt.

Jede/r Teilnehmende, der auf der Plattform arbeitet, muss jederzeit an der Security Line gesichert sein. Dafür werden zwei Bandschlingen mit jeweils einem Ankerstich an dem Einbindepunkt des Gurtes befestigt, an deren Ende ein Karabiner hängt. Diese werden gegengleich an der Security-Line eingehängt. So ist gewährleistet, dass die Karabiner nicht zeitgleich geöffnet werden können und der/die Teilnehmende jederzeit mit mindestens einer Bandschlinge an der Line gesichert ist.

Wenn eine Security-Line istalliert ist, wird sie immer genutzt.

Plattformarten

Abhängig von den Gegebenheiten der Bäume sowie der Kreativität der Teilnehmenden können unterschiedliche Arten von Plattformen konstruiert werden. Grundsätzlich sind alle nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Beispielhaft sind hier zwei dargestellt.

Material:
3 – 4 Balken Rundholz (Außenbalken)
Säge
10m Bauseil pro Kreisbund am Außenbalken
2 x 6m Reebschnur pro Querbalken

Vorgehen – Rechtecksplattform:
Auf zwei gegenüberliegenden Seiten werden die beiden Außenbalken mit Bauseil an den Bäumen zuerst vorfixiert und dann befestigt, sodass an den Außenseiten jeweils ca. 0,5m Balken übersteht. Auf den überstehenden Enden werden dann die ersten beiden Querbalken zuerst mit einer Rebschnur vorfixiert und anschließend mit Bauseil auf den Außenbalken (nicht am Baumstamm) mit einem Kreisbund befestigt. (Sofern die ersten Querbalken innerhalb liegen, genügt eine Befestigung mit Rebschnur.) Sobald das äußere Raster steht wird die Security-Line installiert. Anschließend werden die Querbalken in der Innenseite des Rechtecks hochgezogen und mit jeweils 75cm Abstand zueinander (von Balkenmitte bis Balkenmitte) mit einem Kreisbund (mit Rebschnur) auf den Außenbalken befestigt. (Hierbei ist keine Vorfixierung notwendig.)

Um die Stabilität großer Plattformen zu erhöhen kann ein zusätzlicher Balken parallel zu den zwei Außenbalken unter die Querbalken geknotet werden. Dieser wird dann mit Seilen/Spanngurten nach oben an die Bäume abgespannt. Desto größer der Winkel zwischen Plattform und Spanngurt ist, desto besser (mindestens 45°). Auch die Außenbalken können bei Bedarf nach oben hin abgespannt werden.

Die Montage der Balken erfolgt von jeweils zwei Teilnehmenden, die mit einer Bandschlinge (Ankerstich um den Baum) am Baum gesichert sind. Um ausreichend Bewegung im Gurt gewährleisten zu können, sind ein bis zwei Fußschlingen zusätzlich vorteilhaft.

Vorgehen – Dreiecks-Plattform:
An der Grundseite des Dreiecks wird ein erster Außenbalken zuerst vorfixiert und dann befestigt, sodass an den Außenseiten jeweils ca. 0,5m Balken übersteht. Auf der gegenüberliegenden Seite wird dann an dem einzelnen Baum ein Außenbalken so befestigt, dass der Baum mittig ist und auf jeder Seite 1-1,5m Balken übersteht. (Es muss genug Platz sein, um 2-3 Querbalken darauf befestigen zu können.) Anschließend werden die Querbalken von der Dreiecksspitze (kurzer Außenbalken) aus aufgefächert und auf den Außenbalken befestigt.

Sicherheit

Um Sicherheit gewährleisten zu können als auch den Teilnehmenden, die sich auf der Plattform bewegen Sicherheit zu vermitteln, sind einige Dinge zu beachten:

Materialpflege
Vor jedem Camp ist die Funktionstüchtigkeit und Sicherheit des Materials zu überprüfen.
Um Baumaterial vom Klettermaterial zu unterscheiden, ist es vorteilhaft die Materialien entsprechend zu markieren (farbiges Tape) und die Markierungen zu Beginn des Camps zu erklären.
Am Ende jedes Tages ist darauf zu achten, dass alles Material ins Materiallager zurück geräumt wird damit kein Material herumliegt, verloren geht oder beschädigt wird.

Kleidung
Für das Bauen auf der Baustelle ist angemessene Kleidung notwendig: lange Hose; feste, geschlossene Schuhe; Handschuhe (Beschmutzung mit Harz ist unvermeidlich)
Außerdem ist darauf zu achten, dass die Teilhnehmenden keine Halstücher oder Ringe tragen, um das Verletzungsrisiko beim Arbeiten mit und am Seil zu reduzieren.

Trennung von Arbeit und Freizeit
Da die Arbeit auf der Baustelle sehr anstrengend ist, ist es wichtig, den Teilnehmenden genügen Regenerationszeit einzuräumen. Dazu gilt es, Pausenzeiten und Feierabendzeit wirklich als solche einzuhalten und Arbeitsplatz und Erholungsraum auch räumlich voneinander klar getrennt sind. Dazu gehört auch, dass auf der Baustelle nicht gegessen wird.
Besonders am dritten Tag ist darauf zu achten, dass die Teilnehmenden nicht nachlässig werden und weiterhin sorgsam arbeiten und die Sicherheitsregeln beachten.

4 Augen Prinzip
Vier Augen sehen mehr als zwei, daher gilt das „Vier Augen Prinzip“. Um etwaige Fehler zu verhindern ist es wichtig, die sicherheitsrelevanten Aspekt zu zweit zu Überprüfen, optisch und haptisch.

Partnercheck
Zu Beginn des Camps ist einzuführen, dass die Teilnehmenden sich bei Arbeitsbeginn gegenseitig checken, bevor sie in die Bäume/ auf die Plattformen klettern. Dabei ist darauf zu achten, dass der Klettergurt nicht über die Hüfte rutschen kann, die Beinschlaufen angemessen eng sind und die Karabiner richtig eingelegt und geschlossen sind. Dabei gilt optisch und haptische Überprüfung.

Bauweise
Waagrechte Plattformen sind für das Sicherheitsgefühl der Teilnehmenden sowie der Baumhausbesucher/innen sehr wichtig.
Da das Baumhaus über einen längeren Prozess hin entsteht ist es wichtig, dass die Bauleitung bzw. die Arbeitsgruppenleiter einen Überblick behalten, welche Projekte am Ende eines Tages noch nicht vollständig abgeschlossen sind und am nächsten Tag vervollständigt werden müssen. Denn unfertige Arbeitsbereiche stellen ein Sicherheitsrisiko dar.

Sicherheit bei den Knoten
Es ist wichtig zu Beginn des Camps einen Standard festzulegen, wie die Knoten korrekt gelegt sind und z.B. beim Kreisbund, welche Knotenabfolge standardmäßig vorgegeben ist. Wenn sie alle einheitlich gelegt sind, ist es wesentlich einfacherer zu überprüfen, ob die Knoten richtig sind. Vor allem zu Beginn eines Camps sollten die wichtigsten Knoten (an den tragenden Außenbalken) überprüft werden.
Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass die Knoten ordentlich gelegt sind. Es vermittelt zusätzliche Sicherheit, wenn der Knoten allein vom äußeren Erscheinungsbild eine „saubere Sache“ ist.

Sitzen im Gurt
Um bei langem arbeiten im Gurt ein Hängetrauma zu verhindern, ist es wichtig, die Teilnehmenden, die im Baum arbeiten immer wieder nach deren Befindlichkeit zu befragen. Sie sollten im vorhinein dafür belehrt werden und von Zeit zu Zeit daran zu erinnert werden, sich immer wieder hinzustellen (in eine Fußschlaufe).

Wetter
Bei Feuchtigkeit ist auf eine erhöhte Rutschgefahr auf dem Holz hinzuweisen.

Leveln

Zur Erhöhung der Sicherheit werden die Elemente des Baumhauses waagerecht auf einer Höhe montiert. Dies geschieht anhand von Laser-Wasserwaagen.

Material:
Laser-Wasserwaage
Tape

Vorgehen:
Die Waage wird an einem fixen Punkt (bspw. Bodenplatte einer bestehenden Plattform) ausgerichtet. Die Markierung an einem anderen Baum erfolgt mit einem Stück Tape, dass unter dem Punkt angebracht wird, der mit dem Laser angestrahlt wird.

Vorbereitung der Teilnehmer

Einführungspostenlauf
Zum Erlernen von wichtigen Fertigkeiten für den Bau von Baumhäusern wird ein Stationenlauf zur Pioniertechnik dem eigentlichen Bau vorgeschaltet. Die Stationen „Erste Hilfe / Unfallmanagement“, „Bausicherheit und PSA“, „Einführung Bauen“, „Baumklettern/ Sichern“, „Knotenkunde“ werden von allen Teilnehmern in Gruppen durchlaufen. Der Einführungspostenlauf bietet die Grundlage für ein sicheres und selbstständiges Arbeiten. Die Fertigkeiten werden in der Bauphase durch Learning by Doing vertieft und erweitert.

Bautrupps, Trainer und Bauleitung
Bevor mit dem Bau begonnen wird, werden Bautrupps eingeteilt. Es kann mit verschiedenen Bautrupps gleichzeitig auf der Baustelle gearbeitet werden. Jeder Bautrupp wird von zwei Trainern begleitet. Der Betreuungsschlüssel liegt bei Jugendlichen im Alter ab 14 Jahren in Abhängigkeit vom Vorwissen bei 4 bis 5 Teilnehmer auf einen Trainer. Während der Bauphase behält ein Trainer die Übersicht am Boden – der andere begleitetet die Bauarbeiten in der Höhe. Für die gesamte Baustelle gibt es einen Bauleiter, der keinem Bautrupp fest zugeteilt ist. Dieser steht für Rückfragen zur Verfügung und behält den Überblick von außen.

Bauvorbereitung

Bauplatz
Für den Bauplatz wird eine ebene Fläche ausgewählt. Dies reduziert die Möglichkeit für Verletzungen im Gegensatz zu einem stark abschüssigen Gelände.

Bäume
Es werden gesunde, gerade Bäume ausgewählt, an denen das Baumhaus befestigt wird. Sie haben einen Durchmesser von ca. 20-50cm. Bei dünneren Bäumen reduziert sich die Sicherheit, da die Bäume der Belastung nicht stand halten können. Bei dickeren Bäumen ist erstens der Materialverbrauch größer. Zweitens steigt der Aufwand zur Befestigung, da teilweise mit zwei Personen gearbeitet werden muss und es schwerer ist eine gute Spannung der Bünde zu gewährleisten. Drittens ist der Aufstieg zur Montage komplizierter.

Baumkonstellation
In der Regel werden drei oder vier Bäume für eine Plattform ausgewählt, die in einem Dreieck bzw. einem Rechteck zueinander angeordnet sind. Dabei ist zu beachten, dass die Bäume nicht zu nah beieinander stehen, damit aureichend Platz zum Arbeiten bleibt. Die Abstände der Bäume einer Plattform sollten den zur Verfügung stehenden Balken entsprechen. Es werden mehrere Baumkonstellationen für mehrere Plattformen ausgewählt. Die Abstände zwischen diesen sollten nicht zu hoch sein, da es das Ziel ist die einzelnen Plattformen mit sicheren Übergängen zu verbinden.

Materiallager
Das Materiallager wird in der unmittelbaren Nähe zur Baustelle aufgebaut. Übersicht und Ordnung sind wohl auf der Baustelle stelbst, wie im Materiallager für die Sicherheit und einen reibungslosen Bau grundlegend. Seilrollen werden zwischen jeweils zwei Bäumen aufgehängt. Wenn nötig wird das Lager mit Planen gegen Nässe geschützt.

Top-Rope-Rolle

Mit einer Top-Rope-Rolle werden Personen sowie Material auf die Baumhaus-Baustelle befördert bzw. von ihr abgelassen.

Material:
Rolle (22kn)
Schlinge (Schwerlasstschlinge)
Stahlkarabiner
Abseil-Achter
Kletterseil (statisch)

Vorgehen:
Material am Gurt befestigen. Beim Kletterseil reicht es ein Ende am Gurt zu befestigen. Der Aufstieg erfolgt anhand der Baumkletter-Technik. Die Rolle wird ca. 2 Meter über der beabsichtigten Höhe des Baumhaus-Bodens installiert. Dabei wird eine Rolle durch einen Stahlkrarabiner an einer Schwerlastschlinge befestigt. Das Kletterseil wird durch die Rolle gezogen, bis zum Boden reicht. Zum Abseilen wir das Seil am Boden miteinander verknotet. Der Abbau der Top-Rope-Rolle kann wie hier beschrieben erfolgen.